Pressespiegel      
Hier finden Sie interessante Artikel aus der Presse
 
Qualitätsprobleme erstrecken sich auf allen europäischen Verkehre    11.07.2010
Privatbahn-Magazin, Ausgabe Juli/August 2010
Olaf Krüger, Vorsitzender des Vorstandes der IBS, im Interview: „Die Qualitätsprobleme erstrecken sich auf alle europäischen Verkehre“

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Spediteur muss Operateur werden    28.04.2010
DVZ Deutsche Logistik-Zeitung Nr. 50 vom 27. April 2010
Olaf Krüger (IBS) zu Konsequenzen aus den betrieblichen Problemen der Bahn

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Die Expertenteams und die Länderbeauftragten der IBS    04.11.2009
Das PRIVATAHN-MAGAZIN, Ausgabe 06/2009 November/Dezember, berichtet:
Die Expertenteams und die Länderbeauftragten der IBS

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IBS-Herbsttagung in St. Gallen (Schweiz)    22.10.2009
DVZ DEUTSCHE LOGISTIK-ZEITUNG
(Nr. 126/20. Oktober 2009)
Spedition besorgt um Einzelwagen - Drohende Einstellung des Angebots stellt Bahnspediteure vor Herausforderungen

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IBS-Herbsttagung in St. Gallen (Schweiz)    18.10.2009
DEUTSCHE LOGISTIK-ZEITUNG
(DVZ Nr. 124/15. Oktober 2009)

Private freuen sich auf Bahnfrachtnetz
Verband Erfa erwartet Verordnung für Anfang kommenden Jahres

„Schneller, besser und günstiger" wird Transport auf der Bahn, sobald die EU-VErordnung über ein Europäisches Netz für wettbewerbsfähigen Schienengüterverkehr ERNCF in Kraft getreten ist. Davon zeigte sich Monika Heiming, Generalsekretärin der European Rail Freight Association (Erfa), auf der Mitgliederversammlung der Interessengemeinscdhaft der Bahnspediteure (IBS) überzeugt.

Die Verordnung wird vom Rat vorasussichtlich im November verabschiedet. Die Erfa rechnet mit der Inkraftsetzung im Januar 2010, sagte Heiming am Freitag in St. Gallen.
Die Mitgliedstaaten müssen dann abhängig von der Verkehrsleistung mindestens einen Güterverkehrskorridor einrichten. Auf diesen Korridoren werden vorkonstruierte Fahrplantrassen („Slots") für Güterzüge reserviert und drei Monate vor dem endgültigen Anmeldeschluss für Fahrtwünsche veröffentlicht. Die Netzbetreiber sollen darüber hinaus Reservekapazitäten vorhalten, um Sonderzüge annehmen zu können.
Die Nationalbahnen wollten eine solche Vorrangregelung für den Güterverkehr nicht. Die in der Erfa zusammengeschlossenen Eisenbahnen hingegen halten die Regelung für erforderlich, um den Güterverkehr zu fördern. Dessen Qualität sei bedroht, nachdem im Reiseverkehr die Fahrgastrechte gelten. Nach diesen jetzt festgeschriebenen Rechten müssen die Eisenbahnen Enschädigungen zahlen, wenn Reisende ihr Ziel verspätet erreichen.
Das Interesse der privaten Bahnunternehmen gehe dahin, die Korridore im Einvernehmen mit allen am Eisenbahnverkehr beteiligten Gruppierungen festzulegen. Die Nationalbahnen hingegen wollten die Korridore in eigener Verantwortung definieren, sagte Heiming. Während die privaten Unternehmen in Form eines Netzbeirats auf Verwaltung und Entwicklung des Korridors Einfluss nehmen möchten, lehnen die Nationalbahnen eine solche Beteiligung ab.
(DVZ 15.10.2009)
 
IBS-Tagung in Dresden    07.04.2009
DEUTSCHE LOGISTIK-ZEITUNG
(DVZ Nr. 41/4. April 2009)

Bahnspediteure: Notfalls Straße
Verfallende Lkw-Transportpreise gefährden den Einzelwagenverkehr

„Bis zum Ende des Preisdumpings auf der Straße" sollten die Bahnspediteure für Einzelwagen Schienenersatzverkehr per Lkw betreiben. Die empfiehlt Olaf Krüger, Vorsitzender der Interessengemeinschaft der Bahnspediteure (IBS).
Das Modell des Bahnspediteurs funktioniere nicht mehr, weil er von den Bahnen keine zur Straße wettbewerbsfähigen Preise erhalte. „Wenn wir Straßenspediteure einsteigen lassen, verlieren wir den Kontakt zu den Kunden", sagte Krüger auf der Mitgliederversammlung der Organisation am Freitag in Dresden. Den Mitgliedern schlug er vor, mit den Bahnen Verhandlungen über temporäre Preissenkungen aufzunehmen. Die Sorge der Bahnen, dass sich die Preise nach Ende der Krise nicht wieder anheben ließen, könnten die Spediteure durch vertragliche Regelungen entkräften.
In der Diskussion um die Schaffung eines europäischen Vorrangnetzes für den Schienengüterverkehr schließt sich die IBS der Position des „House of Rail" an.
Die Bahnspediteure unterstüzen demnach die Forderung der EU-Kommission nach einem Frachtnetz, verbinden dies aber mit einigen Bedingungen. So sollen die Güterverkehrskorridore ein eigenes Management erhalten. Kunden und Bahnen müssten ein stärkeres Mitspracherecht erhalten.
Auch - so die IBS - sollten sich die Bemühungen der EU-Kommission auf die wichtigsten Rennstrecken konzentrieren. „Sonst werden wir die Korridore noch in zehn Jahren nicht haben", warnte Krüger.
 
IBS-Tagung in Dinard (Frankreich)    24.09.2008
DEUTSCHE LOGISTIK-ZEITUNG
(DVZ Nr. 115/23. September 2008)

GUS-Verkehr bereitet Bahnspediteuren Sorge
Waggonknappheit bei der Umladung - IBS setzt Expertenteams ein

Vier neue Expertenteams hat die Interessengemeinschaft der Bahnspediteure (IBS) auf ihrer Vollversammlung am Freitag im französischen Dinard eingesetzt. Aufgabe der Expertenteams ist die Erarbeitung von Lösungen für Fragen der Infrastruktur, des regionalen Einzelwagenverkehrs, der Weiterentwicklung von Waggons sowie die Sicherstellung von Waggonkapazitäten im GUS-Verkehr. Die Teams stellen ihr Fachwissen den IBS-Partnerorganisationen zur Verfügung. Dabei handelt es sich um die Gemeinschaft Europäischer Eisenbahnen und Infrastrukturbetreiber CER sowie das „House of Rail".
Sorge bereitet den Bahnspeiteuren besonders die Waggonknappheit im GUS-Verkehr. In einer einmaligen Aktion seien 1100 leere Breitspurwaggons an die Grenze nach Brest dirigiert worden, um einen dort bestehenden Frachtenrückstau abzubauen. Für einen europäischen Waggon würden jedoch zwei russische Waggons benötigt, sagte IBS-Vorsitzender Olauf Krüger der DVZ. Die Bahnspediteure prüfen jetzt neue Transportwege über Slawków in Polen sowie über Kosice in der Slowakei. Dabei sollen Shuttle-Züge eingesetzt werden.
 
TRANSPETROL erhält IBS-Qualitätszertifikat    17.05.2008
DEUTSCHE LOGISTIK-ZEITUNG
(DVZ Nr. 57 /10. Mai 2008)

TRANSPETROL erhält IBS Qualitätszertifikat
Urkunde dokumentiert Prozessoptimierung/Vorteil für Kunden und Schienenverkehr

Die Eisenbahnspedition TRANSPETROL hat als erstes Unternehmen das Qualitätszertifikat der Interessengemeinschaft der Bahnspediteure (IBS) erhalten. IBS-Vorsitzender Olaf Krüger überreichte das Dokument am Donnerstag in Hamburg dem Geschäftsführer von TRANSPETROL, Gert
Sieksmeyer. Mit dem „IBS Q1 Zertifikat“ erbringen Bahnspeditionen den Nachweis, dass sie logistische Leistungen bieten, die den Schienenverkehr fördern und gleichzeitig den Kunden zufrieden stellen.
Im Gegensatz zu anderen Zertifikaten werden die Anforderungen nicht individuell festgelegt. Bei der Entwicklung der Normen, hat der TÜV Rheinland mitgewirkt. Eine von IBS-Mitgliedern eingesetzte Kommission überprüft, ob die Anforderungen eingehalten sind.
 
 
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http://www.ibs-ev.com | Berlin, 06.09.2010 00:21