Grußbotschaft zum Jahrswechsel
Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Leserinnen und Leser,

der europäische Eisenbahnverkehr befindet sich weiterhin in einem unvergleichlichen
Veränderungsprozess. Die Privatisierung der Staatsbahnen, die Liberalisierung in den EU-Staaten mit gravierenden Änderungen der Regelwerke, die Globalisierungswelle mit Bild: Olaf Krüger, Vorsitzender der IBS massiver Verlagerung bisheriger Produktionsstrukturen sowie die Erweiterung der der europäischen Union erfordern von allen, mit dem System Schienen verbundenen Dienstleistern, konsequente Produkt- und Strukturanpassungen.

Die IBS hat im zurückliegenden Jahr insbesondere in ihren Arbeitsgruppen die oben genannten Veränderungen begleitet und die Mitgliedsunternehmen mit entsprechenden Informationen und Hinweisen zur Anpassung der Geschäftsstrukturen ausgerüstet.

Schwerpunktthemen waren dabei
  • das neue COTIF und -Anhänge
  • die Neupositionierung der Bahnspedition unter den veränderten Rahmenbedingungen
  • die Erfassung von Fördermittelprogrammen und
  • die Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen Bahnspeditionen und Eisenbahn-Verkehrsunternehmen

In einer stark zunehmenden Anzahl von Informationsveranstaltungen und Kongressen hat die IBS den Anspruch der Bahnspeditionen, die führende Rolle bei der logistischen Integration des Schienentransports zu übernehmen, untermauert. Die Zusammenarbeit mit anderen, interessengleichen Organisationen und Verbänden wurde weiter ausgebaut und neue Kooperationsebenen vorbereitet. Ich möchte mich herzlich bei allen IBS-Mitgliedern bedanken, die unsere Arbeit tatkräftig unterstützt haben. An dieser Stelle muss noch einmal betont werden, dass die gesamte Arbeit der IBS auf ehrenamtlicher Tätigkeit des Vorstandes und der Mitglieder beruht.

Für den bevorstehenden Jahreswechsel wünsche ich Ihnen einige geruhsame Tage im
Kreise Ihrer Familien und für das neue Jahr 2006 beste Gesundheit und viel Schaffenskraft.

Ihr Olaf Krüger
Interview mit IBS-Vorstandsmitglied Fritjof Jonas

Fragen an Fritjof Jonas, Geschäftsführerder Express Scandinavia AB in Norköpping (Schweden). Jonas ist seit 2005 Vorstandsmitglied und zuständig für Internationale Beziehungen.

Wie sehen Sie Ihre Aufgabe als Vorstandsmitglied für “Internationale Beziehungen”?
Ich sehe meine Aufgabe als eine Art „Brückenbauer” zwischen den verschiedenen Länderkulturen und Nationalitäten, aber auch zwischen den internationalen Gremien und den IBS-Mitgliedern untereinander. Meine Zielsetzung heißt: Die IBS stärken und erweitern.

Wie erhalten Sie Informationen über die europäische Verkehrspolitik?
Erstens bietet die tägliche Arbeit durch die vielen Kontakte mit Kunden, Lieferanten und Geschäftsfreunden eine fantastische Informationsfläche. Zweitens besteht die Möglichkeit, auch Informationen aus Brüssel zu bekommen, in erster Linie natürlich über EU-Mitgliedsländer.

Soll die IBS weiter in Europa wachsen?
Das ist eine Selbstverständlichkeit, weil nicht zuletzt auch die Zahl der Mitglieder und damit die Größe der IBS ausschlaggebend sind, die gesteckten Ziele zu erreichen. Wir werden daher auch unsere Werbung für neue Mitglieder in Südwesteuropa und Osteuropa/Baltikum verstärken.

Wie wollen Sie diese neuen Mitgliedergewinnen?
Dies soll in erster Linie über die IBSLänderbeauftragten und die IBSMitglieder in den einzelnen Ländern geschehen. Eine weitere Möglichkeit bietet die alle zwei Jahre in München stattfindende Messe "transport logistic", auf der wir auch in der Vergangenheit schon zahlreiche neue Mitglieder gewinnen konnten.

Welche Vorteile bietet eine Mitgliedschaft in der IBS für europäische Firmen?
Der Großteil der Arbeit der IBS besteht darin, sich mit den Fragestellungen der europäischen Verkehrspolitik und -strukturen und deren Einfluss auf die Wettbewerbsverhältnisse zu befassen und darauf Antworten zu geben. Zu diesen Informationen hat jedes IBS-Mitglied
Zugang und kann sich somit stets über den neuesten Stand der europäischen Verkehrspolitik informieren. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil IBS-Mitglied zu werden, bietet die zweimal jährlich stattfindende IBS-Tagung in jeweils einem anderen europäischen Land. Sie ist eine hervorragende Informationsplattform, weil hier die Möglichkeit besteht, sich mit Unternehmen aus 16 europäischen Ländern auszutauschen. Dies hat schon zu zahlreichen gemeinsamen Aktivitäten und Geschäftsabschlüssen geführt.

Wie steuern und koordinieren Sie die Arbeit der IBS-Länderbeauftragten?
Wir gehen in eine neue Phase und werden die Arbeit der Länderbeauftragten neu strukturieren. Ziel ist es, Veränderungen und Neuigkeiten sowie wichtige und interessante Informationen aus den einzelnen Ländern allen IBS-Mitgliedern schnellstmöglich zur Verfügung zu stellen. Dazu bietet auch der neue Internetauftritt der IBS entsprechende Möglichkeiten.


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Aufnahmeantrag und weitere Informationen unter Mitglied werden

Plenum- und Mitgliederversammlung der IBS in Wroclaw

Die diesjährige Herbsttagung der IBS fand vom 06. bis 07. Oktober 2005 im Hotel Sofitel in Wroclaw (Breslau) statt. Zu der 21. Sitzung des Plenums der IBS am 06. Oktober und der 19. IBSMitgliederversammlung am 07. Otkober konnte der Vorsitzende der IBS, Olaf Krüger(Leiter des Geschäftsfeldes Bahnspedition” in der Kühne + Nagel Gruppe) insgesamt 88Teilnehmer aus 16 europäischen Ländern begrüßen.

Der erstmals durchgeführte Workshop „Zukunftslösungen im europäischen Eisenbahn- Güterverkehr” fand viel Beifall und eine positive Resonanz, so dass diese Veranstaltung eine ständige EinrichEinrichtung bei künftigen IBS-Tagungen werden soll.

Höhepunkt des Workshops war der visionäre Vortrag Zukunftsgerechter Schienengüterverkehr mit Einzwagen von Dr.-Ing. Ullrich Wischhöfer, Institut für Maschinenelemente, Konstruktionstechnik und Tribologie (IMKT) der Universität Hannover, der auf der Studie aus dem Jahre 1999: Cargo on Rail 2000 plus von Dr.-Ing. Rainer Kratochwille, Institut für Schienenfahrzeuge und maschinelle Anlagen (ISB) der Universität Hannover, basierte. Dieser Vortrag löste lebhafte Diskussionen aus, hinterließ aber einen nachdenklichen Eindruck und wurde von den Teilnehmern insgesamt als ein Schritt in die richtige Richtung bezeichnet.

Einen breiten Raum der Tagung nahm die Diskussion um den künftigen Einsatz von Privatgüterwagen ein. Hier fordert die IBS seit langem die Gleichstellung von bahneigenen Wagen und Privatgüterwagen. Neben der Preisgestaltung ist dabei vor allem auch die Haftungsfrage von entscheidender Bedeutung. Alle diese Fragen sind in der bereits geplanten und veröffentlichten Neufassung des COTIF geregelt. Die Neufassung des COTIF soll im Jahre 2006 in Kraft treten.

Ein weiterer Höhepunkt der Tagung war der Vortrag von Katarzyna Marciniak von der PKP-Cargo AG. Sie stelle in einem viel beachteten und interessanten Beitrag die künftige Strategie der PKP Cargo vor. Bei einem gemeinsamen Abendessen im Restaurant „Inspiracja” in der Altstadt von Wroclaw hatten die Mitglieder der IBS Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen und Erfahrungsaustausch.

Die nächste IBS-Tagung findet am 06./07. April 2006 in Portoroz (Slowenien) statt. Ihr „10-jähriges Bestehen” wird die IBS am 12./13. Oktober 2006 in einem größeren Rahmen am Gründungsort Berlin feiern.
Green Cargo und Railon bauen Zusammenarbeit aus

Die schwedische Güterbahn GreenCargo AB und die Railion Deutschland AG, die Güterbahn von DB Logistics, werdenihre Zusammenarbeit im internationalen Schienengüterverkehr mit der im Oktober abgeschlossenen Kooperationsvereinbarung intensivieren. So wollen die beiden Bahnen die Zusammenarbeit weiter entwickeln und ausbauen, um der Industrie in Skandinavien verbesserte internationale Schienenverkehrsleistungen anbieten zu können.

Dies sei für den nördlichen Rand Europas außerordenltich wichtig. Ziel der beiden Partner ist es, die Qualität der Schienengütertransporte in Europa, vornehmlich auf der Achse Schweden - Deutschland - Italien, merklich zu steigern. Neben der Verbesserung des Transportqualität erwarten die Partner auch eine höhere Kosteneffizienz in der Produkterstellung.

Ein erstes gemeinsames Vorhaben soll vor allem die internationalen Transporte auf den Korridoren Maschen - Hallsberg und Maschen - Göteborg durch den optimierten Einsatz der Lokomotiven beider Bahnen und eine bessere fahrplanmäßig abgestimmte Produktion von Deutschland über Dänemark nach Schweden und in umgekehrter Richtung verbessern.

Weitere Effizienz- und Qualitätssteigerungen versprechen sich die Partner von einem optimierten Wagenmanagement, das zum einen die Auslastung des Fuhrparks steigern soll, zum anderen dem Kunden via Track und Trace aktuelle Statusinformationen zu seinem Transport bereitstellen kann. Neben dem Landweg via Dänemark in Zusammenarbeit mit Railion Danmark haben beide Partner in einer Zwei-Wege-Strategie eine gemeinsame Verbundproduktion über die Ostsee in Zusammenarbeit mit Scandlines etabliert.

Die gemeinsamen Aktivitäten der Kooperation sollen bereits im Jahre 2006 erste Ergebnisse liefern. Im Wechselverkehr zwischen Schweden und Deutschland werden jährlich drei Millionen Tonnen auf der Schiene gefahren. Dies entspricht einem Modal Split von 28 Prozent der Gesamttonnage. Seit 2001 verzeichnet der deutschskandinavische Schienengüterverkehr einen positiven Wachstumstrend von jährlich über fünf Prozent. Die Transpsorte werden überwiegend im Einzelwagenverkehr abgewickelt. Die Stahl-, Automobil-, Papier- und Zelluloselogistik stellt einen wesentlichen Teil der transportierten Waren über die Schiene zwischen Skandinavien, Deutschland bis nach Italien dar.

Scandlines ist Mitglied in der IBS.


Mit dem “Bohemia-Express” nach Tschechien...

Mit dem “Bohemia-Express” nach Tschechien und in die Slowakische Republik

Im Oktober hat Kombiverkehr mit dem “Bohemia-Express” einen neuen Ganzzug Duisburg - Lovosice v.v. in Zusammenarbeit mit der Partnergesellschaft Bohemiakombi gestartet. Ab Duisburg verkehr der “Bohemia-Express” Montag und Donnerstag mit Ladeschluss um 21.00 Uhr und erreicht Lovosice am darauffolgenden Werktag. In umgekehrter Richtung hat der Ganzzug Mittwoch und Samstag in Lovosice Ladeschluss um 8.00 Uhr. Er erreicht Duisburg ebenfalls im Nachtsprung bzw. von Samstag auf Montag.

Von Losovice aus besteht Anschluss über vorhandene Antennenverkehre zu den tschechischen Terminals Prerov und Zin-Zelechovice sowie zu den slowakischen Terminals Bratislava-ÚNS, Dunajska Streda, Cierna nad Tisou, Kosice und Zilina. Dies sind nur ein Teil von einer Vielzahl der insgesamt möglichen Verbindungen. Das Gatewayterminal Duisburg ist im Ost-West- Verkehr für Kombiverkehr der Drehund Angelpunkt und stellt eine zentrale Drehscheibe für die Weiterleitung der Transporte auf dem Schienenweg dar. Ab hier können weitere zahlreiche Gatewayverbindungen, z. B. nach Benelux und Frankreich, erreicht werden.

Kombiverkehr ist Mitglied der IBS.



E.H. Harms Auto-Terminal Duisburg eingeweiht

Ein neues Auto-Terminal hat die E.H. Harms Automobile-Logistics am 11. November in Duisburg eingeweiht. Der zusätzliche Standort im europaweiten Netzwerk von E.H. Harms bietet intermodale Umschlagmöglichkeiten zwischen Schiene, Straße und Wasserstraße.

Das Terminal mit 100.000 Quadratmetern Gesamtfläche auf dem logport-Areal in Duisburg-Rheinhausen ging Anfang Juli in Betrieb. Bis zum Jahresende sollen rund 35.000 Fahrzeuge über den Duisburger Hafen laufen. Mittelfristig wird dieses Zahl auf über 100.000 Fahrzeuge pro Jahr ansteigen. In der Startphase sind knapp 80 neue Arbeitsplätze entstanden.


Tendenz steigend. Bei der Einweihungsfeier freute sich der nordrheinwestfälische Verkehrminister Oliver Wittke, dass das neue Terminal auch zur Entlassung der Straße beitrage.

E.H. Harms ist Mitglied in der IBS.


PartnerZug - Gastvortrag auf der IBS-Tagung in Wroclaw

Mit “PartnerZug” bündeln mehrere Speditionen ihr Transportaufkommen zu ganzen Zügen. PartnerZug, das sind Speditionen, die gemeinsam eigene Züge betreiben und vermarkten, um sich die Vorteile des Ganzzugverkehrs auf möglichst vielen Relationen zu erschließen. “Mehrere Partner - ein Zug” ist der Leitgedanke dieser Kooperation, die von Georg Goler (GoTrain Eisenbahnverkehre GmbH) auf der IBS Mitgliederversammlung in Wroclaw vorgestellt wurde.


Linienentwicklung, Potenzialerhebung, Zusammenführung der Partner, Aufbau der Verkehre und die Durchführung des Bahnbetriebes werden von PartnerZug in Abstimmung mit den jeweiligen (Linien-) Partnern vorgenommen, um das Ziel “PartnerZug: Züge der Partner” bestmöglich zu erreichen.

Weitere Informationen unter:: http://www.gotrain.de


Deutsche Bahn erwirbt US-Logistiker Bax Global

Mit dem Erwerb der Global Bax Inc. in Irvine, Kalifornien, von dem USUnternehmen Brink’s Company baut die Bahn ihre Position als internationaler Logistik-Dienstleister in den wesentlichen Wachstumsmärkten im asiatisch-pazifischen Raum sowie in China und den USA entscheidend aus.

DB Vorstandsvorsitzender Hartmut Mehdorn: “Bax passt exakt zu unserer Strategie und ergänzt sich ideal mit unserer Logistik-Tochter Schenker. Mit diesen beiden Gesellschaften ist die DB AG jetzt weltweit eines der führenden Unternehmen der Transport und Logistikbranche.”



Neue Services und neues Design auf www.transfracht.de

Ab sofort stehen unter http://www.transfracht.de die neu gestalteten Internetseiten des Markführers im Seehafenhinterlandverkehr zur Verfügung. TFG Transfracht bietet nun die Möglichkeit, Fahrpläne direkt abzurufen, schnelle Preise abzufragen, Aufträge direkt zu buchen, Statusmeldungen (Tracking & Tracing) einzusehen und Restkapazitäten kostengünstig zu nutzen.

Die seit August verfügbaren Statusmeldungen ermöglichen die gezielte Transportüberwachung im Kombinierten Verkehr und eine Optimierung der Transportketten. Von jedem Standort aus haben TFG-Kunden Zugriff auf ihre Transportdaten.

TFG Transfracht ist Mitglied in der IBS.



Ermewa konzentriert die Deutschlandaktivitäten in Berlin

Die Ermewa-Gruppe hat die Vermietung von Eisenbahngüterwagen der Ermewa GmbH Transportmittel-Vermietung, Hamburg, und die logistischen Aktivitäten der Ermefret GmbH International Logistikdienstleistungen seit dem 1. Dezember 2005 an einem gemeinsamen Bürostandort in Berlin-Mitte konzentriert.

Neben dem Headquarter in Genf und dem Büroneubau 2001 in Paris (Puteaux - La Defense) verfügt der Konzern nunmehr über einen zentralen Standort in Berlin für Deutschland und Osteuropa sowie für die GUS.

Ermewa ist Mitglied in der IBS.

Wussten Sie, dass...

• im ersten Halbjahr 2005 im Rotterdamer Hafen 4,6 Mio TEU (+ 15,6 %) abgefertigt wurden

• die Ungarischen Eisenbahnen MAV die Tochtergesellschaft MAV Cargo für den Gütertransport gegründet haben

• Ökombi, der Österreichische Kombi-Operateur, im November eine neue Rollende Landstraße (RoLa) von Graz nach Regensburg gestartet hat

• im südschwedischen Hafen Helsingborg ein 6,5 Mio. EUR teures Kombi-Terminal eröffnet wurde

• der Schweizer Kombi-Operateur Hupac im dänischen Taulov eine Repräsentanz
 
In dieser Ausgabe:
Aktuell...

Interview mit IBS-Vorstandsmitglied Fritjof Jonas
Plenum- und Mitgliederversammlung der IBS in Wroclaw
IBS Mitglied stellt sich vor:

Railog GmbH
CTL Logistics SA


Green Cargo und Railon bauen Zusammenarbeit aus

Mit dem “Bohemia- Express” nach Tschechien

E.H. Harms Auto- Terminal Duisburg eingeweiht

PartnerZug - Gastvortrag auf der IBS-Tagung in Wroclaw

Deutsche Bahn erwirbt US-Logistiker Bax Global

Neue Services und neues Design auf www.transfracht.de

Ermewa konzentriert die Deutschland-Aktivitäten in Berlin
+ + Europa News ++
Personalien:



Neuer Verkehrsminister in Deutschland.

Neuer Verkehrsminister der BRD ist Wolfgang Tiefensee (50). Er ist Nachfolger von Dr. Manfred Stolpe.



Neues Vorstandsmitglied bei der Deutschen Bahn.

Zum 1. Januar 2006 wird der (noch) bayrische Wirtschafts- und Verkehrsminister Dr. Otto Wiesheu (61) in den Vorstand der Deutschen Bahn wechseln. Er ist Nachfolger von Klaus Daubertshäuser, der zum Jahrsende ausscheidet. Neuer Fiata-Präsident Neuer Präsident der Welt-Spediteurorganisation ist Manfred F. Boes (64). Boes ist außerdem Vorsitzender des Deutschen Speditions- und Logistikverbandes (DSLV).



Neuer Fiata-Präsident.

Neuer Präsident der Welt-Spediteurorganisation ist Manfred F. Boes (64). Boes ist außerdem Vorsitzender des Deutschen Speditions- und Logistikverbandes (DSLV).



Connex mit neuer Leitung

Zum 7. Oktober 2005 haben Astrid Haefke-Hahn und Antoine Hurel die Geschäftsführung der Connex Cargo Logistics GmbH (CCL) übernommen, der Dachgesellschaft der Güterverkehrs-
aktivitäten der Connex-Gruppe in Deutschland. Der bisherige Geschäftsführer Dr. Christian Kuhn ist auf eigenen Wunsch ausgeschieden.

Connex ist Mitglied in der IBS.

Wussten Sie, dass...


 
 
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